Presse-/Stimmen

 

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Artikel: Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt, November 2016

 

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Artikel in Regionalzeitung aus Schleswig-Holstein, 2015

 

Lesermeinungen zu Endstation A4

„Mich hat sofort angesprochen, dass sich die Geschichte um einen wahren ungelösten Kriminalfall handelt. Die gefallen mir besser als die nur erdachten Krimis, die häufig lebensfremd sind. Und ich bin voll auf meine Kosten gekommen: Ich habe im Netz den alten Fall recherchiert und fand in dem Buch sogar einige Zeitungsartikel wieder, die abgewandelt im Buch stehen. Toll! Die Lösung liegt zwar einerseits auf der Hand, andererseits ist sie so unglaublich subtil, aber einleuchtend, dass man am liebsten losgehen möchte, um die Leiche der Ehefrau vor Ort zu suchen. […] Gelungen sind auch die Passagen, in denen die gerichtsmedizinischen Methoden zur Identifizierung von Knochen beschrieben werden oder die Ausführungen zu Entführungen in Deutschland. Hochinteressant! Mir hat das Buch jedenfalls sehr gut gefallen und ich kann es nur empfehlen […]“ Jutta Stieber

 

„Kein Kettensägenmassaker und kein an den Haaren herbeigezogener Psychothriller – nein, alles das ist das Erstlingswerk von Eva-Maria Silber nicht, sondern eine spannende Kriminalerzählung, die ihren Charme nicht zuletzt auch aus dem immer wieder durchblitzenden, feinsinnigen Humor der Autorin zieht. Ihre Beschreibung der Kanzleigepflogenheiten und der Kollegen der Protagonistin Marx sind nicht nur ganz nah an der Wirklichkeit, sondern mit Augenzwinkern erzählt. Der Fall, auf den sich die Autorin bezieht, wird gründlich aufgerollt. Hier wurde nicht schludrig gestorben/gemordet. Hier wurde ordentlich recherchiert und grundsolide umgesetzt, was mir sehr entgegenkommt. Ich persönlich kann es nicht ausstehen, wenn die Logik hinter der Spannung zurückbleibt. Das passiert hier ganz und gar nicht. Der Fall und seine Aufklärung leben förmlich von der Logik, ohne dass der Krimi verkopft wäre. Dafür sind die Protagonisten zu lebendig. Ihre Geschichte, ihr Anbandeln sind erfreulich lebensnah. Nach diesen 50 Graustufen für weichgespülte Sadomaso-Freunde mit Reitgerte und dauerzerkauten Lippen einer strunzlebensdämlichen weiblichen Hauptfigur (Verfilmung unausweichlich) ist es geradezu wohltuend, in einer Erzählung – hier einem Krimi – mal wieder dem wirklichen Leben zu begegnen. Meine innere Göttin schlug Salto. Ich danke der Autorin für das Lesevergnügen. Übrigens lebe ich am Niederrhein. Der fehlende Lokalkolorit hat mich nicht abgehalten, Endstation A4 zu lesen. Es bereitet keine Mühe, den Fall gedanklich an die A61 zwischen Mönchengladbach und Venlo zu verlegen.“ W. Viersen

 

„Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, weil es an einen ungelösten Mordfall in meiner Heimat angelehnt ist. Vom ersten Augenblick an war ich gefesselt von der Geschichte. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und habe es in zwei Tagen geschafft. Ich konnte mir immer genau vorstellen, wo die Akteure sich bewegen, bin versucht die „Tatorte“ selbst aufzusuchen. Die Art der Lösungssuche fand ich sehr interessant. Für mich bleiben noch so viele Fragen offen, nicht was den Mordfall betrifft, sondern wie geht es weiter mit Oliver und Catharina. Jetzt würde ich mich über eine Fortsetzung der Geschichte freuen. Und über einen neuen wahren Mordfall.“, XXX

 

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